Die Forerunner 165 besitzt laut eigener AT-Spezifikation ein 1,2-Zoll-AMOLED mit 390 × 390 Pixeln, 43 × 43 × 11,6 mm Gehäuse und 39 g Gewicht. Die eigene vollständige Sensorbeschreibung trägt Herzfrequenz, Umgebungslicht, Barometer und Pulse Ox. Letzteres ist keine medizinische Diagnose und nicht überall verfügbar. Bis zu elf Tage im Smartwatch-Modus sind ein Hersteller-Maximum unter Nutzungsbedingungen, kein unabhängiger Test. Die Music-Ausführung ist ein eigenes Modell; deren Musik- oder WLAN-Ausstattung wird nicht auf dieses Grundmodell übertragen. Die bloße proprietäre Ladeklemme beweist kein kabelloses Nein und keinen beigelegten Netzadapter.
Die Forerunner 170 wird anhand ihrer eigenen österreichischen Produktseite geführt. Die eigene Garmin-Ankündigung nennt beide Fassungen im Mai 2026; als Verkaufsbeginn wird dort der 15. Mai genannt. Das ist kein Beleg eines exakten ersten österreichischen Vorstellungstags; dieser bleibt unbekannt. Belegt sind ein 1,2-Zoll-AMOLED-Display mit optionaler Always-On-Anzeige, 390 × 390 Pixel, 20-mm-Schnellwechselarmband, 41 g und 11,9 mm Tiefe. Die beworbenen bis zu zehn Tage im Smartwatch-Modus sind ein Herstellermaximum und kein unabhängiger Praxistest. Herzfrequenz-, Umgebungslicht- und Pulse-Ox-Sensor sowie barometrischer Höhenmesser sind auf der eigenen Seite genannt. Pulse Ox ist keine medizinische Diagnose und nicht in allen Ländern verfügbar. Garmin Pay setzt unterstützte Banken und Zahlungsnetze voraus. Musik ohne Smartphone und Wi-Fi werden nicht von der Music-Fassung auf dieses Grundmodell übertragen. Eine fehlende Angabe bleibt unbekannt.